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5 Gründe Youtube in den Investor Relations zu nutzen

Youtube ist mit Abstand die größte und bedeutendste Web-2.0-Plattform für Videos. In 2010 wurden von den Nutzern über 13 Millionen Stunden Videomaterial hochgeladen, das sind 48 Stunden pro Minute oder fast acht Jahre Content pro Tag.

Die beeindruckende Reichweite von Youtube soll in diesem Post jedoch auf Deutschland herunter gebrochen und mit Blick auf die Investor-Relations-Kommunikation betrachtet werden. 70% der YouTube-Zugriffe erfolgen außerhalb der USA. In Deutschland nutzen 58% aller Internetnutzer Videoportale wie YouTube gelegentlich oder regelmäßig.

Die folgende Grafik des Google Adplanner gibt grobe Anhaltspunkte zu den demografischen Charakteristika der Nutzer in Deutschland und zeigt, dass täglich etwa 5 Millionen Besucher Videos abrufen. Der Großteil der Nutzer ist zwischen 35 und 54 Jahre alt und männlich. Haushaltseinkommen in Höhe von 36.000 bis 54.000 Euro sind mit 31% übermäßig stark vertreten. Tendenziell dürften darunter eine erhebliche Anzahl an bestehenden oder potenziellen Privatanleger fallen, sowie Wirtschaftsjournalisten und andere Multiplikatoren die in den Social Media auf der Suche nach interessanten Inhalten sind. Doch auch unabhängig von den einzelnen Zielgruppen, bietet Youtube den Investor Relations theoretisch einen großen Nutzen.

5 Gründe Youtube in den Investor Relations zu nutzen

Quelle: Google Adplanner

 

Nutzen von Youtube in den Investor Relations

1. Virale Effekte
Fast 17 Millionen Nutzer haben ihr YouTube-Konto mit mindestens einem weiteren sozialen Netzwerk verbunden und zwölf Millionen nutzen die AutoShare-Funktion um angesehene Videos an ihr Netzwerk zu empfehlen. Aktuell  werden bei Twitter pro Minute mehr als 500 Tweets mit YouTube-Links gezählt (ein automatisch weitergeleiteter Tweet führt durchschnittlich zu sechs neuen Aufrufen von YouTube) und jede Woche beteiligen sich 100 Millionen Nutzer interaktiv auf YouTube, indem sie beispielsweise Videos bewerten, weiterleiten oder kommentieren. Außerdem werden täglich Millionen von Videos zu den Favoriten hinzugefügt. Youtube Videos können zudem einfach in Webseiten und Blogs eingebettet werden, was es beispielsweise für Blogger, zunehmend aber auch für klassische Medienunternehmen, attraktiv macht den Inhalt zu übernehmen.

2. Reichweite
IR relevante Videos wie Mitschnitte der Hauptversammlung, Präsentation der Quartalsergebnisse oder Berichte aus Forschung und Entwicklung können von der immensen zusätzlichen Reichweite auf Youtube profitieren, wenn sie zusätzlich zur IR-Webseite auch dort hochgeladen werden. Eine Auswertung der tatsächlichen Reichweite inklusive demografischer Angaben sowie der Interaktionen erfolgt automatisch, was die Erfolgsmessung stark vereinfacht.

3. Suchmaschinenoptimierung
Youtube ist hinter Google die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Millionen von Nutzen geben täglich Suchbegriffe für Inhalte die sie interessieren auf Youtube ein. Doch nicht nur über die Plattform selbst werden Youtube-Videos gesucht und gefunden. In der Google-Trefferliste erzielen sie ebenfalls attraktive Rankingplätze und werden mit aufmerksamkeitsstarken Vorschaubildern angezeigt. Auch in Twitter, Facebook, Google+ und anderen Social-Web-Plattformen erscheint eine Vorschau des Videos bei jeder Verlinkung. Die Möglichkeiten der Benennung, Kategorisierung und Verschlagwortung der Videos (was auf internen Kanälen wie der IR-Webseite häufig so nicht möglich ist) sorgen für eine hohe Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

4. Vertrauen und Reputation
Sämtliche Vorteile eines Videos gegenüber textlicher Kommunikation hier aufzuzählen, würde zu weit führen. Fest steht, dass ein Bild mehr sagt als 1.00 Worte und, dass das audiovisuelle Erlebnis eines Videos schneller Vertrauen beim Rezipienten aufbauen kann als ein Text. So können sich beispielsweise der Vorstand oder der Investor-Relations-Manager persönlich präsentieren und ihre (in der Regel) überdurchschnittlichen kommunikativen Fähigkeiten zum Einsatz bringen und auch private Investoren direkt ansprechen. Videos können selbst vermeintlich „trockene“ Themen wie die Finanzkommunikation lebendig übermitteln.

5. Geringe Kosten
Bezogen auf Inhalte die bereits vorhanden sind (beispielsweise ein kurzes Interview mit dem Finanzvorstand) beschränken sich die Kosten auf die Zeit, die das Hochladen und Verschlagworten des Videos bei Youtube in Anspruch nimmt. Doch auch extra produzierte Videos müssen nicht den Ansprüchen einer klassischen Fernsehproduktion gerecht werden. Unter Umständen reichen eine helle Lampe, eine gute Digitalkammera und ein gutes Mikrofon für die Produktion aus. Im nachträglichen Schnitt des Kurzvideos können neben dem Unternehmenslogo auch Grafiken und Charts zur Illustration eingebaut werden.

 

Unternehmens-Kanal auf Youtube
Unternehmen, die ihre Social-Media-Aktivität auf Youtube erweitern möchten, können dort einen eigenen Kanal anlegen und entsprechend ihrem Corporate Design gestalten. Ein Beispiel ist der Youtube-Kanal der Deutschen Euroshop AG. Die Kontaktdaten des IR-Managers sowie eine Verlinkung von der IR-Webseite des Unternehmens versichern dem Nutzer, dass es sich um einen offiziellen und vertrauenswürdigen Unternehmensaccount handelt. Ein Link zu einem externen Disclaimer kann ebenfalls gesetzt werden.

Investor Relations Videos auf Youtube
Derzeit sind knapp 3.000 Youtube Videos direkt mit dem Begriff „Investor Relations“ verschlagwortet. Die Zahl der inhaltlich tatsächlich IR relevanten Videos dürfte jedoch weitaus höher liegen. Das mit über 14 Millionen Aufrufen überaus erfolgreiche Investoren-Video „A Day Made of Glass… Made possible by Corning” beispielsweise ist nicht mit „Investor Relations” verschlagwortet.

Nicht voreilig handeln
Die genannten Gründe, Youtube in den Investor Relations zu nutzen, machen einen kritischen Blick und eine genaue Planung der Unternehmenskommunikation selbstverständlich nicht obsolet. Zu berücksichtigen ist beispielsweise, dass auf Youtube hochgeladene Videos theoretisch auch von dem Betreiber der Plattform (Google) genutzt und verwertet werden dürfen. Durch das Bereitstellen verlieren Unternehmen also in gewisser Weise die Kontrolle über die Inhalte.

Unternehmensintern sollte genau geklärt werden, welche Mitarbeiter verantwortlich sind und wer den Kanal regelmäßig überwacht um dort beispielsweise auf Kommentare oder Kritik einzugehen. Wie überall in der Unternehmenskommunikation ist es wichtig, dass sich die Abteilungen untereinander verständigen. Die IR-Abteilung sollte sich beispielsweise mit dem Bereich Marketing absprechen und deren Aktivitäten berücksichtigen. Auch die Rechtsabteilung sollte vor der Online-Schaltung des Kanals um dessen kritische Überprüfung gebeten werden.

 

Geschrieben von Andreas Köster am 15. August 2011 | Abgelegt unter Best-Practice,Online Investor Relations,Social Media,Youtube | 3 Kommentare

SEO in den Investor Relations 2 – Keyword Analyse

Als zweiten Schritt für die Suchmaschinenoptimierung in der Finanzkommunikation sollte man sich mit Recherche und Analyse von relevanten Keywords (Schlüsselbegriffen) auseinandersetzen. Im Durchschnitt werden in Deutschland pro Monat  823.000 Suchen mit dem Begriff „Aktie“ bei Google gestartet. In der Suchhäufigkeit folgen kombinierte Begriffspaare mit „Aktie“ und einem Unternehmensnamen: Beispielsweise 40.500 monatliche Suchen nach „Aktie Deutsche Bank“, 27.100 Suchen nach „Daimler Aktie“ und 22.200 Suchen nach „Aktie Infineon“.

Google Suchmaschinenoptimierung Investor Relations

Nach meinem ersten Blogartikel über Grundlagen der Search Engine Optimization für Investor Relations letzte Woche, möchte ich heute auf die Keywordanalyse eingehen. Die oben genannten, aktuellen Daten bekommt man kostenlos über das Google Keyword Tool. Für ein Wort oder eine Wortgruppe sind hier einfache Analysen aus der Googlesuche abrufbar. Dazu empfehle ich, den Haken bei „nur ähnliche Suchbegriffe anzeigen“ zu setzen. Ansonsten tauchen zwar eventuell interessante Anregungen für neue Keyword auf, die jedoch die Ergebnisliste insgesamt unübersichtlich machen. Pro Wort oder Wortgruppe stehen folgende Informationen bereit:

Google keyword tool Aktie - online-investorrelations.de

Google keyword tool "Aktie"

Wettbewerb
Wie hart umkämpft ist das Keyword im Internet? Bei der Beispielanalyse zu „Aktie“ ist der Wettbewerb insgesamt gering und schwankt von Begriff zu Begriff zwischen niedrig und mittel. Diese Einschätzungen kann man tendenziell überprüfen, indem man das Keyword einfach bei Google eingibt und sich die erste Trefferseite anschaut: Wenige Werbeanzeigen und fast ausschließlich organische Treffer lassen auf geringe Anstrengungen im Search Engine Marketing (SEM) schließen. Das ist bei einem so allgemeinen Begriff wie „Aktie“ nicht verwunderlich. Ein weiterer Indikator für den Wettbewerb ist die Stärke der Webseiten, die in der Trefferliste oben stehen: Kleine Seiten mit einem Google PageRank von lediglich 3 bis 4 und darunter nahezu historisch anmutende Investor Relations Webseiten, wie die der Borussia Dortmund Aktie bestätigen die Einschätzung eines geringen Wettbewerbs. Wer ein gegenteiliges Extrem sehen möchte, kann ja mal „Laptop“, „Urlaub“ oder „KFZ-Versicherung“ bei Google eingeben und sich die erste Trefferseite anschauen…

bvb aktie Screenshot - online-investorrelations.de

bvb Aktie Screenshot

Monatliche globale Suchanfragen
Diese Spalte bezieht sich auf die Gesamtzahl aller Suchen weltweit und ist eventuell weniger Interessant. Zieht man von den globalen Suchanfragen die lokalen ab, erhält man die Anzahl der „Auslandssuchen“.

Monatliche lokale Suchanfragen
Die lokalen Suchanfragen sind für Online Investor Relations Manager hoch interessant. Sie beziffern bis auf 100 Suchen genau, wie häufig nach dem Keyword in Deutschland im Schnitt der letzten 12 Monate gesucht wurde. Dass trotz relativ hoher Suchvolumina  (z. B. 40.500 monatliche Suchen nach „Aktie Deutsche Bank“) der Wettbewerb so gering ist, lässt sich damit erklären, dass eine Wortgruppe mit konkretem Unternehmensnamen für Konkurrenten relativ uninteressant ist – der Suchende hat anscheinend schon genaue Vorstellungen, wonach er sucht. Anders sieht es dagegen beim Begriffspaar „Aktie kaufen“ aus, dass bei 27.100 Suchen eine hohe Wettbewerbsintensität aufweist.

Lokale Suchtrends
Über eine Historie der letzten 12 Monate zeigt Google hier tendenzielle Suchtrends an (ähnlich dem vor einer Woche vorgestellten Tool Google Trends. Hier sind Veränderungen des letzten Jahres besonders offensichtlich: Wenig verwunderlich ist beispielsweise, dass ab Mai 2010 die Suche nach „bp Aktie“ plötzlich dramatisch gestiegen ist. Bei der Betrachtung von Suchtrends für Aktien von Porsche oder General Motors kann man die letzten Börsenmonate noch einmal Revue passieren lassen.

Es gibt natürlich noch eine Reihe weiterer Keyword Analyse Tools wie beispielsweise von Yahoo!. Solange jedoch, wie bereits beschrieben, ca. 90 Prozent der Suchen über Google abgewickelt werden, stellt das Google Tool sicherlich die erste Anlaufstelle dar.

Nutzen der Keywordanalyse für die Investor Relations
Ich hoffe, ich konnte darauf hinweisen, dass Keywordanalysen:

  • erheben, wie oft welche Begriffe gesucht werden
  • Anregungen für ähnliche oder neue Keywords geben
  • die ungefähre Wettbewerbsintensität für Begriffe anzeigen
  • interessante Trends im Suchverhalten aufdecken können
  • die Grundlage jeder Suchmaschinenoptimierung sind

Klassischer Weise folgt auf eine umfangreiche Analyse, in Verbindung mit den genauen Zielen der zu optimierenden Webseite, die Festlegung auf fünf bis acht „Kern-Keywords“ bzw. Keyword Kombinationen. Grundsätzlich gilt, dass je größer das Suchvolumen ist, desto stärker ist auch der Wettbewerb. Ein SEO bzw. Online IR Manager muss also für jedes Keyword abwägen: zwischen Effektivität von gefragten Begriffen (um die man kämpfen muss) und Effizienz von verwandten Begriffen (die sich nur in der Masse lohnen). Dazu schreibe ich dann vielleicht beim nächsten Mal…

Für sämtliche Tests und Keywordanalysen ist es selbstverständlich erforderlich, vorher sämtliche Cookies aus dem Browser zu löschen, sich bei iGoogle abzumelden und eventuelle Toolbars zu deaktivieren. Ansonsten zeigt Google gelernte und personalisierte Suchergebnisse. Es bietet sich auch an, einen zweiten Browser für diese Zwecke zu installieren. Nicht verhindern lässt sich der Unterschied bei lokalen Suchtreffern. So werde ich beispielsweise in Berlin auf meine Suche „Frisör“ grundlegend andere Treffer bekommen, als bei der gleichen Suche aus dem Kölner Raum.


Geschrieben von Andreas Köster am 27. Januar 2011 | Abgelegt unter Online Investor Relations | 1 Kommentar

SEO für Investor Relations 1 – Google Analyse

In Deutschland werden fast 90 Prozent aller Internetsuchen von dem Quasi-Monopolisten Google abgewickelt. Die meisten Internetnutzer geben sogar ihnen bekannte Internetadressen nicht mehr umständlich in der Adresszeile des Browsers ein, sondern gleich in das Google Suchfeld. Das ist nicht verwunderlich, da die Mehrheit der Deutschen Google als Startseite eingerichtet hat und die Google Suche ihre Tür in das Internet darstellt. Dank der Techniken Google Instant und Google Vorschau erscheint die gesuchte Seite oft schon nach Eingabe der ersten Buchstaben.

Online-Investor-Relations-Google-Yahoo

Suchmaschinenoptimierung in den Online Investor Relations
Google stellt somit einen überaus mächtigen Gatekeeper zwischen dem Internetuser und den Inhalten im Internet dar. In den Investor Relations könnte man sagen, Google steht zwischen Investoren und Unternehmens- bzw. Aktieninformationen. Die Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ist für die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit im Internet aufgrund der rasant wachsenden Konkurrenz immer wichtiger. Investor Relations Manager fragen sich eventuell: Wonach suchen Investoren im Internet und was geben sie in der Google Suche ein? Wie sehen die Trefferlisten im Bereich Finanzkommunikation aus und gibt es aktuelle Suchtrends für meine Online Investor Relations?

Für die Beantwortung dieser Fragen bietet Google selbst einige aufschlussreiche und kostenlose Tools an, die ich in meinen nächsten Blogartikeln kurz vorstellen möchte. Heute: Die Google Trends und die Google Insights for Search.

Google Trends kann für gewichtige Suchbegriffe Trends in der Suchhäufigkeit anzeigen. Diese Suchtrends lassen sich bis in das Jahr 2004 zurück verfolgen und auf Länder, Bundesländer und sogar Städte genau bestimmen. Beispielsweise ergibt sich für den Suchbegriff „Aktie“, auf Deutschland bezogen, folgendes Bild:

Google Trends für Aktie - www.online-investorrelations.de

Google Trends für "Aktie" in Deutschland

Es wird im oben abgebildeten Verlauf deutlich, dass das Suchvolumen über die Jahre zunimmt. Der untere Verlauf zeigt, wie viele News (beispielsweise Pressemitteilungen oder Meldungen) in dieser Zeit zu diesem Suchbegriff erschienen sind. Deutlicher noch als beim Suchvolumen sind hier die Einbrüche zur Weihnachtszeit und die Spitzen zum Quartalswechsel ersichtlich. Nach dem selben Prinzip der regionalen Suchhäufigkeit funktionieren übrigens auch die Google Grippe Trends, bzw. Schweinegrippe Trends usw.

Google Insights for Search bietet ähnliche Informationen zur Auswertung von Suchbegriffen. Es wird aus den Suchvolumina nicht nur der Grad des Interesses geschätzt. Man kann über einen Filter auch spezielle Kategorien separieren, in deren Zusammenhang der Suchbegriff ausgewertet wird. Beispielsweise existieren für die Oberkategorie „Finanzen und Versicherung“ unter anderem die Unterkategorien „Banken und Finanzierung“, „Buchführung und Steuerwesen“, „Investitionen“, „Kredite“ sowie „Währungen und Devisenkurse“. Wenn das Suchvolumen jedoch eine kritische Masse unterschreitet, sind keine genaueren Analysen möglich.

In diesem Beispiel scheint der Suchbegriff „Aktie“ (mit dem Filter „Investitionen“) im Oktober 2008 besonders relevant gewesen zu sein, insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg.

Google Insights für Aktie - www.online-investorrelations.de

Google Insights für "Aktie" in Deutschland

Zudem zeigt das Tool Google Insights for Search die aktuellen Top-Suchanfragen an, die mit dem analysierten Suchbegriff inhaltlich in Zusammenhang stehen, sowie aktuell stark zunehmende Suchanfragen (Trending Topics):

Monitoring von Trends in den Online IR
Über das gemessene Suchverhalten der Masse von Internetnutzern lassen sich auch im Bereich der Investor Relations interessante Entwicklungen beobachten. Diese Art von Monitoring  wird natürlich besonders spannend, wenn Suchbegriffe zu einzelnen Unternehmensaktien (wie beispielsweise „Aktien bmw“ oder „Aktien Daimler“) untersucht werden. Für die konkrete Suchmaschinenoptimierung in den Online Investor Relations stellen solche Analysen erste Grundlagenarbeit dar. In meinem nächsten Artikel soll es konkreter um SEO für Investor Relations Webseiten und das mächtige Google Keywordtool gehen.

Geschrieben von Andreas Köster am 20. Januar 2011 | Abgelegt unter Aktuelles | 3 Kommentare