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Daimler AG twittert live von Hauptversammlung

Heute hat die Daimler AG ihre Kompetenz in den Online Investor Relations unter Beweis gestellt, indem die Hauptversammlung live über Twitter begleitet wurde. Rund 5.500 Aktionäre sind zur Hauptversammlung in das ICC Berlin gekommen und knapp 5.000 Follower hat auch der Twitterkanal @Daimler. Daimler Mitarbeiterin Nitasha de Vries setzte insgesamt 33 Tweets unter dem Hashtag #HV ab. Dabei sind auch reichlich twitpics (vor Ort gemachte Fotos) zum Einsatz gekommen und es wurden Fragen von Twitternutzern beantwortet. Das Gesprächsvolumen (grob messbar über tweetreach.com) über die Daimler AG an diesem Abend ist enorm: In den vergangenen Stunden erreichten 50 Tweets unterschiedlichster Absender nahezu 30.000 Menschen auf Twitter.

Gesprächsvolumen über die Daimler AG auf Twitter

Gesprächsvolumen über die Daimler AG auf Twitter

Inhalte der Tweets
Die meisten Tweets hatten Softfacts wie Zitatschnipsel aus den Vorstandsreden oder eben twitpics zum Inhalt. Auch ein paar konkrete und weniger konkrete Zahlen wurden getwittert. Zusätzlich hat Daimler die Reden live auf der Daimler.com übertragen. Der öffentliche Teil der Hauptversammlung wurde so über Social Media verbreitet, die anschließende Aussprache jedoch nicht.

Investor Relations Meldungen auf Twitter

Einige Tweets der Daimler AG Hauptversammlung
„Manfred Bischoff eroeffnet die diesjaehrige Hauptversammlung #HV http://twitpic.com/4ka054

„Daimler ist 2010 in allen Geschäftsfeldern zweistellig gewachsen #HV“

„Die 13.000 Daimler Mitarbeiter in Japan sind unversehrt #HV“

„Zusammen mit smart rechnet Mercedes-Benz mit einem Absatz von 1,3 Mio Fahrzeugen in 2011 #HV“

„2011 werden weltweit über 10.000 neue Mitarbeiter eingestellt – rund 4.000 davon in Deutschland #HV“

Kritik
Trotz der gelungenen Social Media Berichterstattung habe ich einige kleine Kritikpunkte. So finde ich das Hashtag #HV trotz seiner Kürze ungeeignet. Es ist ein für die Markierung von Hauptversammlungen allgemein genutztes Hashtag ohne direkten Bezug auf die Daimler AG Hauptversammlung 2011. Es sollte im Sinne einer Eindeutigkeit und Wiederauffindbarkeit daher ein Hashtag wie beispielsweise #DaimlerHV11 oder #DAIHV11 gewählt werden.

Die Ankündigung der Hauptversammlung mit nur einem Tweet am Vortag erreicht mit Sicherheit nicht alle Interessenten. Hier würde ich mehrere Tweets an unterschiedlichen Tagen und auf unterschiedlichen Kanälen vorschlagen. Eventuell könnte man auch eine Ankündigung im Blog posten. Die Daimler AG könnte sich mit ihrer fortschrittlichen Investor Relations Kommunikation ruhig mehr hervortun.

Twitterstrategie von Daimler
In dem viel beachteten und gelobten Daimler Blog wird die Twitterstartegie wie folgt beschrieben:

„Zum Einen weisen wir auf dem Kanal @Daimler_News auf die neuesten Pressemeldungen der Daimler AG hin und ergänzen diese mit aktuellen Nachrichten mit Daimler-Bezug, die in den verschiedensten Online-Medien erscheinen. Damit bekommen Follower ein umfassendes Bild der aktuellen Geschehnisse rund um das Unternehmen. Zum Anderen berichten wir unter @Daimler live von Veranstaltungen. Dabei treten wir zur entsprechenden Veranstaltung und den dort präsentierten Themen auch in den Dialog mit den Lesern. Ein Bericht von Veranstaltungen hat einen besonderen Vorteil: Es ist unmöglich jemanden zu finden der als Twitterer Non-Stop Fragen rund um das riesige Unternehmen Daimler beantworten kann. Mit dem Fokus auf eine Messe oder Konferenz kann man sich entsprechend einarbeiten und hat vor Allem vor Ort kompetente Ansprechpartner, die einem schnell bei Leser-Fragen weiterhelfen können.“

Posterous Blog zur Unterstützung der Twitterkanäle
Ein Daimler Posterous Blog wird von Twitter aus verlinkt und als Ergänzung des offiziellen Twitteraccounts @Daimler geführt. Darin geht das Unternehmen auf fachliche Fragen ein, die während einer Veranstaltung von Followern gestellt werden. Aufgrund der Zeichenlimitierung auf Twitter, wäre eine direkte Antwort oft nicht ausreichend und so können Fragen gesammelt und bis zum nächsten Tag beantwortet werden.

Ein solches Vorgehen ist mir neu und ich kenne kein anderes Unternehmen, das einen Twitteraccount quasi um einen Blog „erweitert“. Ich halte dies für eine interessante Möglichkeit, die zwar einen zeitlichen und einen Kanal-Bruch bedeutet, jedoch eine ausführlichere und dauerhaft auffindbare Antwortmöglichkeit darstellt.

Daimler AG und Social Media in den Investor Relations
Nitasha de Vries und Uwe Knaus aus der Daimler Unternehmenskommunikation betreuen den Twitterkanal @Daimler für Live-Berichterstattungen. Auf diesem Kanal wurde schon über den Genfer Salon, eine Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren, eine Jahrespressekonferenz, die Carl Benz 125-Jahr Feier, den Pariser Salon, die IAA und sonstigen Veranstaltungen getwittert. Am 14. April 2010 zeigte sich die Daimler AG erstmalig zu einer Hauptversammlung auf Twitter. Bei dieser Premiere wurden 19 Tweets, ebenfalls mit dem Hashtag #HV, abgesetzt.

Sonstiges zu @Daimler
Der Kanal existiert seit dem 16. Juni 2009 und ist sehr dezent designt. Lediglich die beiden Mitarbeiter die den Kanal bespielen zieren das ansonsten weiße Hintergrundbild mit ihren Portraits. Eine echte Personalisierung mit Kennzeichnung der einzelnen Tweets praktiziert Daimler nicht direkt (z. B. (NV) Kürzel für Tweets von Nitasha de Vries). Welche Person genau twittert wird jedoch vor jeder Veranstaltung einmalig mitgeteilt. Ein rechtlicher Disclaimer ist weder als Hintergrundbild eingefügt, noch verlinkt. Genutzte Drittanbieter-Tools sind Tweetdeck und Echofon. @Daimler zählt aktuell 579 Tweets, 4.136 Following, 4.889 Follower und ganze 340 Listenplätze. Es werden durch die Veranstaltungslücken also insgesamt relativ wenige Tweets abgesetzt, denen jedoch sehr viele Personen und Listen folgen. Daimler selbst folgt nahezu sämtlichen seiner Follower.

Daimler Investor Relations Twitter

Als direkter Vergleich: Der Twitterkanal für Investor Relations von BASF @BASF_IR

Fazit
Daimler ist bekanntermaßen ein in der allgemeinen Social Media Kommunikation führendes Unternehmen in Deutschland. Mit den beschriebenen Kanälen und Maßnahmen ist Daimler jedoch insbesondere auch im Bereich der Investor Relations ganz vorne mit dabei: Der Automobilhersteller gehört zu einer Hand von Unternehmen in Deutschland, welche sich auf moderne Art und Weise der gesamten Financial Community öffnen.

 

Geschrieben von Andreas Köster am 13. April 2011 | Abgelegt unter Aktuelles,Best-Practice,Twitter | 3 Kommentare

Studie: Internet- und Web 2.0 Nutzung in Deutschland

Die Reichweite des Internets ist in Deutschland inzwischen fast vergleichbar mit der des Fernsehens: 76 Prozent der deutschen Onliner sind täglich im Netz und 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren nutzen das Internet wenigstens gelegentlich. Dies entspricht einem Bevölkerungsanteil von 69,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind in 2010 damit 5,5 Millionen Nutzer neu hinzugekommen, was einem Zuwachs  von 13 Prozent entspricht. Social Communitys sowie Video- und Fernsehinhalte im Netz werden immer beliebter, wobei das Anschauen von Onlinevideos für die meisten Nutzer weitaus wichtiger ist als viele Web-2.0-Aktivitäten.

ARD/ZDF-Onlinestudie häufig zitiert
Dies sind Ergebnisse der viel zitierten ARD/ZDF-Onlinestudie 2010. Seit 1997 befragt sie die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren, wobei die Stichprobengröße in 2010 n=1804 betrug. Durch diese breite Befragung und die wissenschaftlichen Erhebungsmethoden gilt die jährliche ARD/ZDF-Onlinestudie als seriös und verlässlich. In meinen Recherchen bin ich auf keine andere Erhebung zur Internetnutzung in Deutschland gestoßen, die annähernd so häufig herangezogen und zitiert wurde. Da sich meine Masterarbeit mit Social Media in den Investor Relations beschäftigt, interessiert mich in erster Linie die Web 2.0 Nutzung, die ebenfalls seit einigen Jahren ermittelt wird.

Wie relevant ist das Internet generell für Wirtschaftsinformationen?
Interessant ist, dass in 2010 26 Prozent aller Internetnutzer (also Kinder und Senioren inbegriffen) gelegentlich oder häufig im Netz Informationen zu Wirtschaft und Börse gesucht und genutzt haben. Wenn man für die typischen Zielgruppen der Investor Relations (Financial Community) tendenziell von berufstätigen, besser gebildeten, männlichen Personen zwischen 30 und 59 Jahren ausgeht, dürfte dieser Prozentsatz noch deutlich höher liegen.

Mehr zur Grundcharakteristik der Nutzer sagt die „MedienNutzerTypologie 2.0“ aus. Die Gruppe der „routinierten Infonutzer“ beispielsweise beschäftigt sich täglich zwischen 100 und 350 Minuten intensiv mit Netzinhalten, während der Gesamtdurchschnitt bei 77 Minuten liegt.

Tendenziell kann man also davon ausgehen, dass das Internet generell für Wirtschaftsinformationen und damit auch für Investor Relations Kommunikation sehr relevant ist.

Verstärkte Nutzung von Web 2.0 in Deutschland
Der Anstieg der gelegentlichen bis regelmäßigen Nutzung von Social Media war bei Wikipedia, Videoportalen (z. B. Youtube) sowie privaten Netzwerken und Communitys in den letzten Jahren besonders stark. Fotosammlungen und -Communitys (z. B. Flickr), berufliche Netzwerke und -Communitys (z. B. Xing, LinkedIn), Lesezeichensammlungen (Social Bookmarks) sowie Weblogs stagnieren dagegen oder nehmen laut Studie sogar leicht ab. Es ist also eine wachsende Nutzungskluft zwischen populären Web-2.0-Formen und speziellen Angeboten zu beobachten.

web2.0 Nutzung in Deutschland 2007 bis 2010

Die Twitternutzung wurde 2010 erstmals im Rahmen dieser Studie erhoben. Drei Prozent bzw. hochgerechnet ca. 1,65 Millionen Menschen (überwiegend junge Männer) haben den Kurznachrichtendienst schon einmal genutzt, davon jedoch knapp zwei Drittel ausschließlich passiv, also nur lesend.

Beeindruckend ist die Nutzungshäufigkeit bzw. -intensität privater Communitys/Netzwerke unter eigenem Profil 2010: Hier stehen beispielsweise die 50 bis 59 jährigen Nutzer den 30 bis 39 jährigen in keinster Weise nach. 47 Prozent pflegen wöchentlich ihr soziales Netzwerk und 32 Prozent sogar täglich. (Beide Angaben setzen allerdings ein eigenes Profil beispielsweise bei Facebook voraus. Dies wird aus der Tabelle nicht sofort ersichtlich.)

Nutzungsfrequenz von web 2.0 Angeboten in Deutschland

Relevanz für Investor Relations
Für konkrete Fragestellungen von IR Abteilungen sowie meine Masterarbeit sind die Zahlen der ARD/ZDF-Onlinestudie nur bedingt aussagekräftig. Die allgemeine Internet- und Web 2.0 Nutzung des gesamten Bevölkerungsdurchschnitts lässt sich kaum auf die speziellen Zielgruppen der Investor Relations anwenden. Lediglich über die angesprochene Gruppe der „routinierten Infonutzer“ lassen sich Tendenzen aufzeigen, wie wichtig Internet und Social Media für die professionelle berufliche Nutzung mittlerweile sind.

Für andere Unternehmensbereiche wie beispielsweise Human Ressources oder Marketing dagegen sind die nach Alter gestaffelten Erhebungen sicherlich wertvolles Informationsmaterial für die Online-Strategieplanung.

 

Geschrieben von Andreas Köster am 30. März 2011 | Abgelegt unter Quellen,Studien | Keine Kommentare

Web 2.0 Anlegerplattformen in den USA

Was sich in Deutschland mit sharewise zu etablieren beginnt, boomt bereits seit einiger Zeit in den USA: Online-Anlegerplattformen, also „social investing“ Webcommunites für Investoren und andere Aktieninteressierte. Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick geben über die Portale Wikinvest, Covestor und Wealthfront (ehemals kaChing).

Web 2.0 Anlegerplattformen in den USA - Wikinvest

Wikinvest
Die kostenlose Social Media Plattform Wikinvest ist, wonach sie sich anhört – ein Wiki zum Investieren. Die Idee dahinter beruht Web 2.0 typisch auf Schwarm-Intelligenz (Weisheit der Vielen). Wie beim Vorbild Wikipedia können sowohl registrierte User als auch Gäste Artikel über Unternehmen und Anlagen schreiben und verändern. Obwohl es ein Prüfsystem mit Sichtung durch Administratoren gibt, kann es wie in jedem Wiki-System daher auch zu manipulierten oder fehlerhaften Einträgen kommen. Wikinvest hofft, sich durch aktive Teilnehmer („Prosumer“) eine Internet Nische für Investitionstätigkeit erobern zu können und ist damit recht erfolgreich. Pro Monat besuchen laut compete.com ca. 300.000 unique visitors die Seite, wobei die Tendenz jedoch momentan fällt. Wikinvest besitzt ca. 10.000 registrierte Benutzer, was für US-amerikanische Unternehmen anscheinend so relevant ist, dass sie sich aktiv um eine optimale Eigendarstellung auf der Plattform bemühen.

Covestor
Covestor ist ein bei der US-Börsenaufsicht SEC (Security and Exchange Commission) registrierter Investment Advisor, der für reale Transaktionen reale Gebühren erhebt. Aktienportfolios können direkt an Eigenkapital-Konten der registrierten Mitglieder gebunden werden (beispielsweise eTrade, Scottrade, etc.). Diese können so unter anderem auch automatisiert Transaktionen erfolgreicher Investoren nachvollziehen. Die Plattform bietet darüber hinaus ein Ranking der Top Performer und ein Blog. Pro Monat besuchen laut compete.com ca. 30.000 unique visitors Covestor.

Web 2.0 Anlegerplattformen in den USA - covestor

 

Wealthfront (ehemals kaChing)
Am 19. Oktober 2010 benannte sich das 2007 gegründete Investorenportal kaChing in Wealthfront um (was deutlich seriöser klingt). Zu diesem Zeitpunkt wurden auch einige Funktionalitäten eingeführt, die den „Finanzinformation-Suchmaschinencharakter“ ändern sollten, hin zu einer Social Media Empfehlungsplattform. Auch Wealthfront ist bei der SEC registriert. Auch hier wird mit echten Werten gehandelt, wobei sich die Benutzer ebenfalls an den Empfehlungen von professionellen Aktienmanagern orientieren können. Neben Onlinemedien berichteten in den USA auch Nachrichtenagenturen und große Zeitungen über das Portal und seine Funktionsweise. Compete.com beziffert die eindeutigen Besucher der Webseite pro Monat mit lediglich 3.000, was ein sehr geringer Wert wäre. Es ist schwer zu sagen, wie es um die Community steht, der Wealthfront Blog wird jedoch aktuell gepflegt.

Diese drei Portale sind nur ein kleiner Ausschnitt des social investing in den USA. Weitere bekannte Plattformen sind beispielsweise das mächtige Seeking Alpha oder das Twitter basierte StockTwits. Die Schwerpunkte der Plattformen sind dabei unterschiedlich gelegt: Interaktionsgrad, Anlagehorizont sowie Informationsmenge und –herkunft unterscheiden sich erheblich und können hier nicht ausführlich dargestellt werden.

Marktvolumen für Internet-Anlegerplattformen in den USA
Fast alle Plattformen dieser Art wurden 2007 gegründet und verfügen über eine starke Einbindung von Social Media-Elementen wie Twitter und Facebook. Über das US-Marktvolumen privater Kleinanleger, die selbstständig über das Internet handeln, schreibt techcrunch.com Ende 2010:

“There are 33 million households who collectively invest $7 trillion in the stock market in the “mass affluent” segment of the market Wealthfront is targeting, or people with liquid net worths of between $100,000 and $1.5 million.”

Auswirkungen des social investing auf die Investor Relations
Ich denke, dass es für Investor Relations Manager auch hierzulande wichtig ist, diese Trends und Entwicklungen zu verfolgen und insbesondere die immer stärker werdende Komponente des social investing nicht zu ignorieren. Portale dieser Art nehmen für Private Investoren die Rolle eines Hubs und gleichzeitig Gatekeepers ein. Was andere Investoren (seien es institutionelle oder private) über ein Unternehmen und seine Bewertung denken, wird durch Social Media zunehmend transparenter und für jeden zugänglich. IR Abteilungen sollten daher zumindest in der Lage sein, durch Monitoring entsprechender relevanter Kanäle einen aktuellen Überblick über die Beurteilung des eigenen Unternehmens zu gewinnen. Die Zahl von veröffentlichten Meinungen, Einschätzungen und Empfehlungen, die nicht vom Unternehmen selbst stammen, werden in Zukunft vermutlich rasant ansteigen.

Überspitzt könnte man sagen: Für IR-Manger entsteht zunehmende Komplexität, wenn sie nicht mehr die alleinigen „Verlautbarer“ sind (oder im intimen Kreis einer Analystenkonferenz Fragen beantworten), sondern wenn der Dialog mit dem und über das Unternehmen weltweit eröffnet wird.

Was sagen Sie?

 

Geschrieben von Andreas Köster am 11. März 2011 | Abgelegt unter Finanzkommunikation,Online Investor Relations,Social Media | 2 Kommentare

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